Rotschulterente

Rotschulterente

Die Geschlechter der nur 35 - 38 cm großen lebhaften Rotschulterente sind in ihrer Gefiederfärbung verschieden. Der Erpel ist wesentlich bunter gefärbt als die mehr braune Ente.

Rotschulterenten brüten entweder in großen Baumhöhlen oder in den verlassenen Nestern anderer Vögel. Es gibt sogar Aussagen, wonach sie die kugeligen Reisignester der 28 bis 29 cm großen Mönchssittiche (Myiopsitta monachus) als Nistplatz nutzen sollen. Die Gelege bestehen gewöhnlich aus 6 bis 12 Eiern.

In Gefangenschaft benötigt das Weibchen 26 bis 28 Tage, bis die Jungen schlüpfen. Sie zeigen oberseits ein dunkelgraues und unterseits ein hellgraues Daunengefieder. Als typische Nestflüchter folgen sie noch am gleichen Tag ihren Eltern. Über das Freilandverhalten dieser Ente ist noch recht wenig bekannt.

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